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7/09/2018
3/08/2017
LIEBER WINTER, TSCHÜSS!
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8/27/2015
ZÜRICH ERRÖTET!
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Und zwar am Sonntag, 6. September 2015! Auf der Stadthausanlage beim Bürkliplatz steigt das Tomatenfest! Von 10 bis 17 Uhr werden Tomaten-Saatgut und Erfahrungen getauscht, 80 Tomatensorten warten darauf, entdeckt und degustiert zu werden. Ein vielversprechendes Projekt der Stiftung ProSpecieRara, die 1982 mit dem Ziel gegründet wurde, gefährdete
Nutztierrassen und Kulturpflanzen vor dem Aussterben zu bewahren und dadurch
die Vielfalt zu fördern. Und ein Lichtblick für alle, die sich danach sehnen,
endlich wieder einmal in eine Tomate zu beißen, die nach Sonne schmeckt! Wer
weiß, vielleicht treffe ich dort ja wieder la signora mit Hund...
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8/25/2015
DER GEHEIMTIPP DER SIGNORA MIT HUND
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Wer es dennoch wagt, einen kleinen Ausflug zu unternehmen, mitten in diese doch eher trostlose Industriezone, findet tatsächlich ein kleines Stück Italien. Vis à vis von Qualipet (wir erinnern uns: Der Hund!). Unprätentiös auf einer Rampe. Neonröhren. Doch dann: frisches Gemüse. Sonnige Früchte. Pilze. Wunderbare Oliven, Pane, Formaggi... wir ernährten uns das ganze Wochenende hauptsächlich davon! Darum gibt es dieses Mal auch kein Rezept. Dafür aber den Link nach Italien, scusa, Dietikon!
Ach, und wegen der Pomodori! Für die signora mit Hund hatte auch ich einen Tipp: sie solle nach den aromatischen Küsnachter Tomaten Ausschau halten! Man bekommt sie jetzt auf dem Markt. Eine Sorte, die in den 1920er-Jahren vom umtriebigen Gärtnermeister Schäppi in Küsnacht gezüchtet und angebaut wurde... hier die ganze Geschichte, verfasst in den 1960er-Jahren – man erfährt z.B. auch, dass der Zürcher Markt bis 1931 jeweils (wie heute noch) Dienstags und Freitags stattfand, sich allerdings über die ganze Bahnhofstrasse verteilte – vom See bis zum Hauptbahnhof!
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8/01/2015
TOMATEN FÜR JEAN
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Am 15. September 1894 wurde gefeiert im Hause Renoir, in Paris, am Montmartre. Es wurde vielleicht ausgelassen getanzt, ganz bestimmt wurde gut gegessen, angestossen und getrunken – Santé! Auf das Leben!
An diesem Tag wurde Jean geboren, der spätere Filmregisseur und zweite Sohn von Pierre Auguste Renoir, dem Impressionisten, dem Maler der weichen Formen, der schönen Frauen und lieblichen Landschaften Frankreichs. Und natürlich der Maler seiner Söhne, drei insgesamt: Pierre, Jean und Coco. Die Portraits zeigen die Kinder meist mit langem, rotem, wie Kupfer schimmerndem Haar.
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| Madame Renoir, Aline, die glückliche Mutter, bat die Köchin zur Feier des Tages les tomates au four zuzubereiten, nach einem Rezept von Renoirs Freund, dem Maler Paul Cézanne, dem Meister des Weglassens, der Reduktion, sicherlich was seine Kunst betrifft. |
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