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Im Dal-Rezept meiner kochenden Arbeitskollegin Nadine (wir erinnern uns an den erfrischenden Wassermelonen-Feta-Salat!), das sie mir einst im Frühling schenkte, dann in meinem Kopf übersommerte und jetzt endlich an kalten Abenden zum Zuge kommt, werden die Gewürze in TL angegeben, so wie es in den meisten Rezepten üblich ist. Doch wieviel ist ein Teelöffel eigentlich? Bei solch intensiven Gewürzen kann es schnell zu viel sein. Das fängt schon bei der Größe des Löffels an, denn da gibt es keine Norm. Ist ein glatt gestrichener oder ein gehäufter TL gemeint? Was ist richtig? Wie so oft beim kochen, liegt die Wahrheit wohl im eigenen Ermessen, in den geschmacklichen Vorlieben, vor allem aber in der Erfahrung.
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11/04/2015
DALI, DALI!
3/22/2015
GHEE WIE GOLD
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Die Butter wird durch Erwärmung in vier Bestandteile aufgelöst: Wasser, Fett, Milcheiweiß und Milchzucker.
Im Herstellungsprozess verdampft das Wasser, der Milchzucker setzt sich am Grund des Kochtopfs ab, das Milcheiweiß schwimmt oben auf, wird abgeschöpft und durch das absieben zum Schluss ganz eliminiert. Der vierte, übrig gebliebene Bestandteil ist also das Ghee, das reine Butterfett.
Im Internet finden sich unzählige Anleitungen, die den Herstellungsprozess veranschaulichen. Als ich Ghee das erste Mal herstellte, folgte ich einem kurzen Youtube-Video. Der 4-Minuten-Film wird vermutlich nicht für den Oscar nominiert, aber erklärt sehr klar wie der Prozess abläuft. Es lohnt sich einmal zuzuschauen. Das Rezept mit allen nötigen Utensilien im Anschluss an die Bilder.
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