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1/05/2017

EINFACH WENIGER

Vollgestopfte Kühlschränke? Anstrengende, mehrgängige Menüs? Zuviel Glühwein und Geschenke, Glitter und Glimmer? Oder sogar Glamour? Genug davon! Jetzt sehnen sich viele nach weniger, nach einfach. 
Ein Rezept, das diesem Anspruch gerecht wird, habe ich in Ursula Furrer-Heims Backbuch mit dem schlichten Titel Cake entdeckt. Genial einfach und schnell verspricht der Untertitel auf dem schwarzen Cover. Es stimmt! Auf meine Wahl, auf Großmutters Haferflocken-Cake, trifft das zu. Ohne viel Aufwand kommt ein zart duftender und durch die geraffelten Äpfel angenehm feuchter Kuchen aus dem Ofen. Ein purer Genuss – zu Tee und Winterlandschaft. 

Doch auch passend zu allen anderen Jahreszeiten versammelt das Buch eine bunte Mischung sehr unterschiedlicher von der Autorin in ihrer Babypause entwickelter Cake-Rezepte. Daneben eine Reihe Tipps und Tricks für ein perfekt gelungenes Gebäck aus der Kastenform. Das muss übrigens nicht immer süß sein oder man lässt den Ofen gleich mal weg. Ein Kapitel widmet sich Pikanten Cakes, ein anderes den kühlen Ungebackenen. Doch die gehören dem Sommer... Erst einmal genießen (oder überstehen) wir jetzt noch den Winter, mit Hafer- und Schneeflocken! Frohes neues Jahr!

Ursula Furrer-Heim: Cake. AT-Verlag. 144 Seiten. CHF 26.90.
Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag. 

Großmutters Haferflocken-Cake

Zutaten
2 rotschalige Äpfel
100 g weiche Butter
150 g Rohrzucker
3 Eier
160 g Mehl
80 g Haferflocken
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

Anmerkung: 
Ich gebe noch einen TL Zimt dazu.
Ich trenne die Eier und schlage die Eiweiß zu Schnee.

zum Bestreuen:
2 EL Haferflocken
2 EL Rohrzucker


Zubereitung
Den Backofen auf 180° C vorheizen.

Eine Cakeform von 30 cm Länge mit Backpapier auslegen.

Die Äpfel waschen, trocknen, entkernen und an der Röstiraffel (Kartoffelreibe) reiben. Die Apfelraspel mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Schwingbesen des Handrührgeräts zu einem Teig verrühren.

Anmerkung:
Ich rühre zuerst Butter und Zucker schaumig, dann rühre ich die Eigelb einzeln dazu. Danach Mehl, Backpulver, Zimt und Salz dazugeben und verrühren. Jetzt die Äpfel und zum Schluss den Schnee vorsichtig unterheben und mit dem Teig gleichmäßig vermischen. 

Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Die Haferflocken und den Zucker darüberstreuen.

Den Kuchen in der unteren Hälfte des vorgeheizten Ofens circa 40 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form auskühlen lassen.

Haltbarkeit: In Folie verpackt etwa 3 Tage.

Anmerkung: Weniger in Ehren, aber ein Klecks Schlagsahne gehört einfach auch noch auf den Teller!

ALL IMAGES © TableTales

12/21/2016

FLOCKEN

Was Romeo, der Kater meiner Nachbarin, vor zwei Jahren ein wenig nachdenklich betrachtete – sein Revier sah plötzlich so anders aus – , soll uns dieses Jahr wohl nicht vergönnt sein. Es wird geklagt und tief geseufzt: Keine weißen Weihnachten in Aussicht! Tanzende Schneeflocken zur Bescherung muss man sich einmal mehr dazu denken. Oder man versucht es mit einer Alternative: Haferflocken. In Kombination mit Äpfeln und Zimt verbreiten sie als Apple Crumble ebenfalls sofort weihnachtliche Stimmung und sind äusserst beliebt. Ich kenne niemanden, der dem süßen Gericht aus dem Ofen widerstehen kann – bei uns bleibt auf jeden Fall nie auch nur ein Krümel übrig! Allen ein schönes Fest! 





Apple Crumble
2-4 Portionen

Zutaten
500 g Äpfel (z.B. Cox Orange – mein Lieblingsapfel)
1 EL Puderzucker
½ TL Zimt
Crumble:
50 g brauner Zucker
40 g Haferflocken
50 g Mehl
60 g Butter, weich
1 Prise Salz

Butter für die Form

Vanilleeis oder Schlagsahne, nach Belieben

Zubereitung
Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen, in 3-5 mm dicke Scheiben schneiden und in einer separaten Schüssel mit Puderzucker und Zimt vermischen.

Die Zutaten für den Crumble mit den Fingern verreiben oder mit einem Mixer (Handrührgerät) vermischen, bis eine krümelige Masse entstanden ist.

Eine Auflaufform buttern und die Äpfel darin verteilen. Danach die Crumble-Mischung darüber streuen und für 45 Minuten backen.

Warm servieren. Klassisch mit Vanilleeis. Ich liebe Schlagsahne dazu. Leider hatte ich gerade keine, Crème fraîche war ein guter Ersatz. Man muss flexibel sein... wie mit den Flocken...

ALL IMAGES © TableTales

10/26/2016

DER GESCHMACK DES WIDERSPRUCHS

Das Licht, das Meer, bekannte und fremde Gerüche, ein Mix verschiedener Sprachen, die gute Laune. Tel Aviv! Wer einmal dort war, wird wieder hingehen. Wie ich. Oder gleich dort bleiben. Wie Tom Franz
Der Deutsche aus dem Rheinland fand in der Weißen Stadt am Mittelmeer vor über zehn Jahren sein neues Zuhause, seinen Ort. Und seine Bestimmung, einer der bekanntesten Köche Israels zu werden. Doch auch wenn der Flug von Köln nach Tel Aviv lediglich vier Stunden dauert, es war ein weiter Weg, und manchmal bestimmt auch ein steiniger.

Am Anfang stand ein Schüleraustausch mit israelischen Jugendlichen, der den heute 43-Jährigen damals tief beeindruckte. Ein Gefühl der Zugehörigkeit und die Lebensfreude dieser jungen Menschen ließen den angehenden Juristen nicht mehr los und sollten fortan seinen weiteren Lebensweg bestimmen. 
Tom besuchte Israel und verliebte sich. Nicht in eine Frau – dies erst viel später. Zuerst in das Land, in den Puls des Lebens, der dort immer etwas höher schlägt.
Zurück in Deutschland fasste er den Entschluss auszuwandern, nicht etwa nur aus seiner Heimat. Der gebürtige Katholik konvertierte zum Judentum.

Eine Biografie, die, wie es scheint, mit Widersprüchen gespickt ist, die aber dennoch ein rundes Ganzes wurde. Spätestens dann, als er seiner heutigen Frau Dana in Tel Aviv begegnete. Als PR-Frau im Food-Bereich, bekräftigte sie ihren Mann sein Talent, das er in der Küche an den Tag legte, weiter zu verfolgen und zu verfeinern. Toms Perfektionismus, gepaart mit seinem Wagemut, wurde schließlich belohnt: 2013 gewann der Kölner Israeli die israelische TV-Koch-Show „Masterchef“, deren Finale über 50% aller israelischen Haushalte verfolgte – das halbe Land war verliebt in diesen sympathischen Kölschen Jung.
Überhaupt, in Tel Aviv ist man immer ein bisschen verliebt. In den blauen Himmel, in die lachenden Gesichter, in die Lebendigkeit, in das perfekt Unperfekte. Und klar, in das israelische Essen! Doch was ist israelisches Essen? Falafel rauf und runter? Nein! Es ist so viel mehr – ein riesengroßer Kochtopf muss Geschmäcker aus über 60 Nationen vereinen! Daraus entstehen unterschiedlichste Kreationen. Heute mehr denn je. Es wird experimentiert, Traditionen werden modernisiert. Scheinbar unvereinbare Geschmäcker unterschiedlichster Herkunft werden kombiniert. Tom ist ein Meister darin. Vermeintlich Widersprüchliches verschmilzt in seiner Küche zu einer köstlichen Einheit. Der Israelisch-Rheinische Sauerbraten ist ein Beispiel. Oder Kölner Reibekuchen mit orientalischem Einschlag. Mit dieser Variante des Rievkooches, wie der Kölner sagt, zwang er die israelischen Masterchef-Juroren in die Knie, unter anderem Eyal Shani: Die Reibekuchen seien so lecker, dass es schon „krankhaft sei...
Dass dieses Gericht zum Niederknien ist, liegt sicherlich auch an der Begleitung, die Tom Franz dazu serviert: Der Rote-Beete-Sirup und das Gewürzkompott verleihen den knusprigen Kartoffelpuffern die spezielle israelische Note.  

Wer Tel Aviv besucht, bringt sich die Gewürze natürlich gleich mit. Eine wunderschöne Auswahl gibt es am Levinsky Markt im Quartier Florentin. In diesem angesagten Stadtteil boomen viele Restaurants, die explizit nicht koscher sind oder sein wollen, als wäre es ein Qualitätssiegel. Bis anhin galt koscher und lecker nämlich als schwer vereinbar, schon gar nicht auf Gourmetstufe. Doch auch diesen Widerspruch versteht Tom in Luft aufzulösen: „Es mag eine Herausforderung sein die Kaschrut – die jüdischen Speisevorschriften – in der Spitzengastronomie einzuhalten, aber es ist keine Einschränkung.“ 

Den schmackhaften Beweis dafür, erbringt er in seinem Kochbuch So schmeckt Israel
Versammelt sind seine israelischen Lieblingsrezepte, in die er teilweise raffiniert seine ursprüngliche Heimat einfließen lässt. Dabei verzichtet er auf Ersatzzutaten. Zum Fleisch gibt es statt einer Pseudo-Rahmsauce eben eine köstliche Auberginencreme. 
Eingestreute Infoseiten zwischen den thematisch geordneten Rezepten widmen sich aus persönlicher Sicht des Autors den jüdischen Feiertagen, der Bedeutung des Weins in Israel oder der Kaschrut und runden das charmante Kochbuch ab.
Das Register könnte detaillierter sein, denn mit Freude habe ich im Buch vier verschiedene Zubereitungsarten der Sesamsauce Tahina gezählt. Da sie aber „nur“ Bestandteile von Rezepten sind, sind sie im Index nicht einzeln aufgeführt. Das heißt nochmals blättern und suchen, dank der appetitlichen Aufnahmen aber immer wieder ein anregendes Vergnügen, das inspiriert, sowohl für den Alltag, aber auch für einen besonderen Anlass.

Hätte sich Toms Geschichte in Italien oder Frankreich zugetragen, sie wäre wohl kaum der Rede wert. Doch seine Wahl fiel auf Israel, ein Land im permanenten Spagat, das selbst voller Widersprüche ist und viele Menschen emotional bewegt, sowohl positiv wie auch negativ. Leider oft basierend auf Unkenntnis, Vorurteilen und festgefahrenen Meinungen – Ingredienzien, die in Toms Leben und Küche keinen Platz haben. Denn er weiß, sie ergeben höchstens einen bitteren Geschmack. Wer würde da widersprechen!

Tom Franz: So schmeckt Israel. AT Verlag. 208 Seiten. CHF 32.90.
Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim 
Verlag.
 

Reibekuchen mit Gewürzkompott und Rote-Beete-Sirup
nach Tom Franz

Kompott und Sirup lassen sich gut im Voraus zubereiten.
Die Reibekuchen schmecken mir am besten frisch.

Reibekuchen
Zutaten
1 kg festkochende Kartoffeln
2 Zwiebeln
2 Eier
1 TL Salz
neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl zum braten)

Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und mittelgrob reiben.
Die Zwiebeln schälen und fein hacken.
Die Kartoffeln in einem Spitzsieb 30 Minuten lang immer wieder sorgfältig ausdrücken.
Ich habe die Kartoffeln direkt in ein sauberes Baumwolltuch geraffelt und so den Saft ausgedrückt.
Anschließend mit den übrigen Zutaten in einer Schüssel vermengen.

So viel Öl in eine große Pfanne geben, dass der Boden gut bedeckt ist.
Die Reibekuchen sollen, nachdem sie einmal angebraten sind, leicht schwimmen können.
Das Öl stark erhitzen, perfekt sind 170 °C, und die Kartoffeln portionsweise von beiden Seiten goldbraun braten. Für besonders schön geformte Reibekuchen den Teig im Metallring (8-10 cm Durchmesser) anbraten.


Gewürzkompott
Zutaten
6 Äpfel
4 Birnen
100 g brauner Zucker (für mich reichen 60 g)
1 Zimtstange
1 Sternanis
2 Kardamomkapseln
etwa 200 ml Wasser (ich habe kein Wasser dazu gefügt)
1 Prise Salz

Zubereitung
Die Äpfel und die Birnen schälen, das Kerngehäuse entfernen und die Früchte in kleine Würfel schneiden.
Alle Zutaten in einem breiten Topf bei leichter Hitze und mit wenig Wasser weich kochen. Je nach Bedarf immer wieder etwas Wasser zugießen, aber nur so viel, dass am Ende keine Flüssigkeit übrig bleibt. Die Gewürze herausnehmen und das Obst mit einem Kartoffelstampfer teilweise zerstampfen.
Vor dem Servieren auskühlen lassen.


Rote-Bete-Sirup
Zutaten
Saft von 8 frischen geschälten Rote-Bete-Knollen
Saft von 2 Äpfeln
Saft von einer Orange
50g brauner Zucker
1 Prise Salz
Wer wie ich keinen Entsafter hat, verwendet bereits gepresste Säfte aus dem Bioladen: 4 dl Rote-Bete-Saft, 1,5 dl Apfelsaft.

Zubereitung
Alle Zutaten in einem Topf mit dickem Boden reduzieren, bis eine sirupartige Konsistenz erreicht ist. Anschließend die Hitze reduzieren, damit der Zucker im Sirup nicht verbrennt.
Der Sirup soll noch gut vom Löffel laufen. Kocht die Flüssigkeit zu sehr ein, wird sie hart, sobald sie abkühlt.

Jetzt aber, ob Kölsch oder Hebräisch: Loss et üch schmecke! Be Te’awon!

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Bild 2 Daniel Lailah, Bild 6 via andersreisen.net

6/09/2015

GRÜSSE AUS DEM PARADIES

Eine große Decke ausbreiten, inmitten blühender Wiesen, im Mundwinkel ein Gänseblümchen, auf dem Rücken liegend den vorbeiziehenden Wolken nachschauen. Der einzige Störenfried ist vielleicht eine kleine Ameise, die über den Arm krabbelt und kitzelt — what a wonderful world. Ein bisschen Paradies. Nun, wenn man jetzt aus dem Fenster schaut, sieht es zwar nicht danach aus... Adam und Eva in weiter Ferne, doch laut Wetterbericht sollen die Temperaturen pünktlich aufs Wochenende wieder steigen. Endlich Zeit für ein Picknick.
Apropos Paradies. Weder Adam, Eva, noch die Schlange spielten in diesem Unschuldsgarten die Hauptrolle. Im Grund war es der Apfel. Allerdings ein ganz Besonderer, der Granatapfel. Theorien besagen, der Apfel vom Baum der Erkenntnis soll ein solcher gewesen sein. Aus diesem Grund hört man auch oft die Bezeichnung Paradiesapfel.

Vielleicht auch, weil er Paradiesisches verspricht. Er soll Jugendlichkeit verleihen – im Botox-Zeitalter vielleicht eine sinnvolle Alternative. Diverse medizinische Studien versprechen Blutdrucksenkung, Zellschutz, Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems. Und was schon bei den alten Ägyptern und Römern galt, gilt auch heute noch in verschiedenen Kulturen: Die roten Edelsteine symbolisieren Fruchtbarkeit und Reichtum. Im Reich der orientalischen Märchen sollen es, wie könnte es anders sein, 1001 Kerne pro Frucht sein, die jüdische Tradition spricht von genau 613, so viele, wie es Gesetze und Gebote gibt. In Tat und Wahrheit birgt ein Apfel rund 200 Kerne. 

Ein einfacher Trick, wie man mühelos und schnell an diese inneren Werte herankommt — und zwar ohne, dass die Küche danach aussieht, als wäre sie Schauplatz eines blutigen Mordes geworden, ist so schnell erklärt wie gemacht.

Das Zauberwort heißt Wasser. Man legt den Granatapfel in eine größere Schüssel, halbiert ihn mit einem scharfen Messer und füllt die Schüssel mit kaltem Wasser. Nun bricht man unter Wasser vorsichtig das Gehäuse von den Kernen. Die Kerne sinken ab, die Schale und das Gehäuse schwimmen oben auf. So einfach geht es und schon kann man die kleinen, roten Kostbarkeiten verwenden. 
Zum Beispiel in einem fruchtig-herben Salat, der besser schmeckt, je länger man ihn durchziehen lässt und sich darum ausgezeichnet zum Mitnehmen eignet. Fürs besagte Picknick, inmitten blühender Wiesen... 


Rotkohl-Granatapfel-Salat mit Feta
Für 2-3 Personen

Zutaten
100 g Rotkohl (roh)
80 g Granatapfelkerne
50 g Apfel, geschält, entkernt, geviertelt
20 g Korinthen (oder Cranberries)
100 g Feta
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Dressing
1EL Weißer Balsamico (Condimento)
1 EL Himbeeressig
1 TL Honig
1 EL neutrales Pflanzenöl

Zum Servieren
1EL Olivenöl
2 EL Oregano, getrocknet

Zubereitung

In einer Schüssel alle Dressing-Zutaten verrühren. Den Rotkohl sehr fein dazu hobeln.

Nun einen dünnen Plastik-Einweghandschuh überziehen und den Kohl mit dem Dressing kneten, ca. 3-4 Minuten. Der Kohl nimmt die Aromen auf und wird dadurch geschmeidiger und viel bekömmlicher.

Die Korinthen (oder Cranberries) dazugeben.
Die Apfelviertel in feine Scheiben schneiden und mit den Granatapfelkernen ebenso dazugeben. 3/4 vom Fetakäse mit den Fingern zerbröseln, ebenfalls beifügen und alles gut vermischen.
Die Schüssel mit einer Plastikfolie abdecken und 30-60 Minuten ziehen lassen.
Auf einer Platte anrichten, den restlichen Feta darüber zerbröseln, mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle und einem Schuss Olivenöl abrunden.


ALL IMAGES © TableTales
Bild 1 rechts und Bild 3 links Adam und Eva, 1528, von Lucas Cranach dem Älteren